Das Babyspielzeug von Jim + Jenny hilft Ihrem Kind bei der Entwicklung !
Die Jim+Jenny Produkte wurden speziell für die Entwicklung Ihres Kindes entworfen. Alle unsere Produkte wurden so entworfen, dass Ihr Kind eine optimale Unterstützung beim Entwicklungsprozess erhält. Durch das Spielen mit unseren Babyspielzeug verbessert sich nicht nur z.B. die Hand Augen Koordination sondern auch grundlegendes Wissen wird vermittelt. Ihr Kind lernt z. Beispiel: gießt man Pflanzen, wachsen diese; im Boden leben auch Tiere (Maulwurf) usw.

Spaß mit sicherheitsgeprüften Babyspielzeug von Jim und
Jenny
Ein sicheres Produkt sollte für Ihr Kind selbstverständlich sein!
Alle Jim+Jenny Produkte werden nach der Norm EN 71 sicherheitsgeprüft. Bei dieser Prüfung werden nicht nur die mechanischen Eigenschaften (z.B. Sicherheit vor Verschlucken) überprüft, sondern auch die chemischen Eigenschaften des hochwertigen Kunststoffes. Dadurch ist sichergestellt, dass keine schädlichen Stoffe enthalten sind.

Große Teile für kleine Babyhände sind auch
sicher - sie können nicht verschluckt werden.
Ein System mit Zukunft
Alle Jim+Jenny Produkte sind so aufgebaut, dass sie untereinander austauschbar sind. Daher passt der Maulwurf genauso in den Schubkarren wie auf den Maulwurfhügel. Dadurch wächst Jim+Jenny gemeinsam mit Ihrem Kind. Ideal für das Alter von 10 Monaten bis ca. 3 Jahren
Die Jim+Jenny Babyspielzeug Produktpalette wird laufend erweitert. In unserem Spielzeug Shop kaufen Sie direkt vom Hersteller und dadurch besonders günstig. Händleranfragen erwünscht.
Babyspielzeug von Jim und Jenny Toys, eine sichere Sache!
"Jim & Jenny" aus entwicklungspsychologischer Sicht
Eine Studie von Mag.Nadja Habsa, Klinische- und Gesundheitspsychologin
Spielen ermöglicht dem Kind, sich mit
seiner sozialen und materiellen Umwelt vertraut zu machen,
sie zu begreifen und auf sie einzuwirken. Kinder spielen aus
Neugierde und Freude an der Aktivität. Das Spiel erlaubt dem
Kind, neue Fertigkeiten zu erproben, Lösungen und Strategien
für immer komplexere Probleme zu finden und schließlich auch
emotionale Konflikte zu bewältigen. Das Kind lernt im Spiel,
es erkundet seine Umwelt und entdeckt Regeln und
Zusammenhänge. Spielen kann für das Kind zu einer Quelle von
Zufriedenheit, Selbstsicherheit und einem positiven
Selbstwert werden. Im Spiel wird die ganzheitliche
Entwicklung des Kindes gefördert. Einen wichtigen Beitrag
dazu leistet Spielzeug, denn es kann die Entwicklung des
Kindes auf spezifische Weise und zur richtigen Zeit
unterstützen.
"Jim und Jenny" ist ein Babyspielzeug, das
Kindern viele Möglichkeiten der Auseinandersetzung bietet.
Aufgrund der Qualität von "Jim und Jenny", das sich
besonders durch die Größe der Objekte und eine klare
Formgebung auszeichnet, spricht das Spielzeug schon sehr
kleine Kinder an. "Jim und Jenny" entspricht den motorischen
und kognitiven Entwicklungsbedürfnissen des Kindes zwischen
9 Monaten und etwa 2 1/2 Jahren und bleibt daher für das
Kind lange interessant. Außerdem ist "Jim & Jenny"
ausbaufähig, die verschiedenen "Welten" können miteinander
kombiniert werden, was immer mehr und neue Möglichkeiten des
Spiels eröffnet.
In der kindlichen Spielentwicklung steht am Beginn das
sensomotorische Spiel, in dessen Zentrum die Freude an der
Bewegung steht. In die Erprobung der Bewegungsmöglichkeiten
werden im Laufe der Entwicklung zunehmend Gegenstände, mit
denen experimentiert wird, einbezogen. So kann "Jim & Jenny
- Das Auto" beispielsweise geschoben und geschubst werden,
und später, wenn das Kind sich schon sicherer fortbewegt,
kann es dem Auto folgen oder es nachziehen. Dabei sind
Grobmotorik und Auge-Hand-Koordination des Kindes gefordert
und das Kind wird zur Bewegung motiviert. Das
sensomotorische Spiel mit einem Einzelgegenstand, wie dem
Auto, ist für Kinder bis zu einem Alter von ca. 30 Monaten
interessant.
Nach dem wohl bekanntesten kognitiven
Entwicklungspsychologen Jean Piaget ist ein wesentlicher
Entwicklungsmeilenstein im ersten Lebensjahr der Erwerb der
Objektpermanenz. Die Objektpermanenz markiert den Beginn der
Entwicklung einer Repräsentations- bzw. Symbolfunktion, die
grundlegend für das Denken im Sinne eines inneren Operierens
mit Vorstellungen, Symbolen oder sprachlichen Zeichen ist.
Kinder mit ca. 8 Monaten beginnen zu begreifen, dass ein
Gegenstand auch dann noch existiert, wenn man ihn nicht mehr
sieht. Das Kind beginnt gezielt nach Gegenständen zu suchen,
was von Piaget als Hinweis darauf gedeutet wird, dass das
Kind eine innere Repräsentation von Gegenständen ausgebildet
hat. Die Unabhängigkeit des Objektes vom Ort erfasst das
Kind aber vorerst noch nicht, der assoziierte Ort ist für
das Kind Signal für das Objekt. Das heißt, die aktive Suche
des Kindes nach einem verdeckten Gegenstand ist nur dann
erfolgreich, wenn nur ein Ort zur Wahl steht (einfache
Objektpermanenz). Wenn vor den Augen des Kindes eine
Versteckänderung vom ursprünglichen Versteck zu einem
anderen erfolgt, wird das Kind weiter am ersten Fundort
suchen. Zwischen dem 12. und dem 18. Monat kann das Kind
Raumverlagerungen eines Objekts erfassen, vorerst aber nur
in der gesehenen Reihenfolge. Das heißt, ein Kind sucht nach
einem Gegenstand nicht von vorneherein an dem Ort, an dem es
ihn zuletzt, sondern dort, wo es ihn zu erst gesehen hat.
Suchen und Verstecken wird zu einem lustvollen Spiel für das
Kind. "Die Hühnerfarm" ermöglicht vielfältige – von ganz
einfachen bis zu sehr komplexen – Variationen des Suchens
und Versteckens, was der Festigung und Weiterentwicklung der
Objektpermanenz förderlich sein kann.
Bei Kindern um die 12 Monate wird das Erkundungs- und
Explorationsverhalten deutlich variabler und komplexer.
Dieser Entwicklungsphase wird vor allem "das Auto" gerecht.
Es kann zerlegt werden, die Reifen können abgenommen und
angesteckt werden, gleichzeitig eignen sich die Reifen als
Bausteine, die übereinandergesetzt werden können. Das Auto
ermöglicht altersentsprechend in einer einfachen Form das
Informations- und Konstruktionsspiel. Die
Auge-Hand-Koordination und das Zusammenspiel von Grobmotorik
und Handgeschick sind gefordert.
Mit dem 12. bis 13. Monat tritt in der kindlichen
Entwicklung auch erstmals das Symbolspiel (Als-Ob-Spiel)
auf. Am Übergang von der sensomotorischen Aktivität zum
Als-Ob-Spiel dienen Objekteigenschaften als Anreiz für eine
Handlung. So wird mit der Nachbildung eines Autos Autofahren
gespielt. Die Nachbildung der Gießkanne regt dazu an, so zu
tun als würde man gießen. Mit fortschreitender Entwicklung
werden erste symbolische Aktivitäten, die auf die eigene
Person gerichtet sind ausgeführt, wie z.B. so zu tun, als
würde man Karotten oder Salat essen. Auf der nächsten
Entwicklungsstufe werden andere Objekte und Personen als
Rezipienten oder Agenten mit in die Handlung einbezogen.
Beispielsweise werden die Küken gefüttert oder die Puppe
fährt mit dem Schubkarren, gießt und erntet das Gemüse. "Der
Gemüsegarten" erweitert und ergänzt die Möglichkeiten des
Spiels mit "Jim & Jenny". Einzelne Objekte haben, wie auch
das Auto, doppelte Funktion. So werden die Erdhaufen zu
Bausteinen, die z.B. zu einem Stamm für den Apfelbaum
zusammengefügt werden können. Die Vielzahl der Gegenstände
lädt zum Sortieren und Ordnen ein, wobei erste Ansätze zur
kognitiven Kategorisierung zum Tragen kommen.
